| Sabine
Berger Freischaffende Kreative |
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Schon als Kind liebte ich Spiele mit viel Fantasie und Dramatik. Spielzeuge waren oft Nebensache, denn die eigentliche Spielwelt entstand alleine im Kopf, wurde lebendig und bildete eine neue, reale Wirklichkeit. Dynamisch und mitreißend war sie, diese fantastische Erlebniswelt, die ich im Rückblick sogar als etwas Magisches bezeichnen möchte. Diese Schöpfungskraft war sowohl geliebt als auch gefürchtet, denn natürlich waren damit auch starke Ängste verbunden. So galt es für mich schon als Kind meinen leichten Hang zur Melancholie und philosophischer Grübelei mit absoluter Lebensfreude und spontaner Expressivität zu vereinen. |
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| Zu meinem Werdegang: | |||||
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Matura der HBLA Seither freischaffende Künstlerin/Allrounderin |
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Seit 2001 widme ich mich intensiv der Schriftstellerei, der Malerei sowie auch der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung. Logoentwürfe, Design an sich, Buchillustrationen sowie Broschürengestaltungen haben mich in dieser Zeit auch durchaus fasziniert, blieben jedoch immer eher „Randerscheinungen“. Vielmehr zog es mich stetig hin zu meinen beiden Hauptleidenschaften: Dem Malen und dem Schreiben. |
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| Dezember 2010 Ausstellung Tulln | Rosenarcaden | ||||
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Weitere Highlights |
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| Frühling 2010 Onlineverkauf meines Romans "Geiselnahme?" | |||||
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Sommer 2009 Onlineverkauf meines historisch-phantastischen Romans "Zeitreise ins Leben", meiner Satire "Dornen um mich" und meiner Kinderernährungsfibel "Außerirdisch gut essen!!!" Juni 2007 Anthologie Dunkle Küsse
Dez. 2005
Buchveröffentlichung „Ein erotisches Spiel“ |
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Warum also schreibe ich Frauenromane? Um ehrlich zu sein, hab’ ich es einfach verpasst als Jugendliche Belletristik speziell für Frauen zu lesen. Wobei verpasst hier nicht ganz richtig ist, denn eigentlich wollte ich mich dieser Massenhysterie unter Pubertierenden nicht anschließen. Außerdem interessierten mich zu der Zeit Horrorgeschichten und Krimis viel mehr. Doch meine Zeit für spannende Frauenromantik sollte noch kommen, denn mit meinem Berufsausstieg 2001, begann ich zu schreiben und zu lesen, gierte förmlich nach jeder Art von Unterhaltungsroman. So, als hätte ich doch etwas Wesentliches verpasst und müsste nun die Welt der Romantik, Liebe und Erotik für mich erst noch erobern. Unzählige Bücher wurden verschlungen und bis zu vier gleichzeitig gelesen ... dazu wurde unaufhörlich geschrieben, geschrieben und geschrieben. Hier noch eine WARNUNG: Die Zielgruppe "Laienautoren", oder nennen wir sie "angehende Autoren", wurde natürlich auch von diversen Abzockern entdeckt (ist wohl wie ein Naturgesetz). Hier möchte ich ausdrücklich davor warnen, leichtgläubig in Verträge oder scheinbare Vertriebsmöglichkeiten zu schlittern. Bitte seid auf der Hut, macht Euch in Literaturforen schlau und überlegt lieber einmal mehr, bevor Ihr Euer Geld los werdet!!!
Was habe ich mit Kunst am Hut?
Ja, nichts .... und alles. Wer hat schon was
und wie mit Kunst zu tun?
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| Was mache ich sonst noch so? | |||||
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Ich male, zeichne und illustriere, gestalte
Werbeunterlagen, entwerfe Logos und fotografiere. Hier, ein paar meiner
Fotoexperimente, die ohne Filter oder Computernachbearbeitung entstanden
sind.
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Aber natürlich auch Computergrafik
Profil Jänner
2006/Elfriede Hammerl in einem genialen Artikel über „Kunstschaffende
Milchkühe“, wo sie beschreibt, wie wenig sich Kreativität rechnet. |
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Liebesroman
Abschalten, tief durchatmen ... Füße hoch
und ab in das Vergnügen Lesen. Wie oft nehmen wir uns das vor und haben dann
doch das eine oder andere wieder zu erledigen? Für Lesen ist kaum noch Zeit
oder wir nehmen sie uns einfach viel zu selten. Fernsehen ist da schon eine
Spur einfacher, geht nebenbei und nimmt uns sogar die Last der eigenen
Fantasie ab.
Womit ich dann auch schon beim Thema Liebe
und Liebesroman wäre. Die Liebe ist wohl das wesentlichste Grundbedürfnis
des Menschen, die Basis allen Seins und einfach wert immer wieder in
Erinnerung gerufen zu werden. Wer tagtäglich die Fülle dieses elementaren
Gefühls in einem mehr als zufrieden stellenden Ausmaß genießen kann, wird
wohl kaum das Bedürfnis nach einem Liebesroman oder Frauenroman haben. Doch
wie viel letztendlich zufrieden stellend ist, kann meist selbst nicht genau
erfasst werden.
Von Liebe zu träumen ist keine Schande, im
Gegenteil. Es zeigt von gutem, natürlichen Instinkt, sich „glücklich halten
zu wollen“. Der Mensch braucht nun einmal beides: Den festen Boden unter den
Füßen, die Realität, den Verstand – aber auch den freien Geist, die Bilder
der Seele, das Träumen. Diese Mischung macht das Wesen Mensch erst so
richtig einzigartig. Ein guter Liebesroman ist dabei nur eines von
unendlich vielen Werkzeugen, um einen harmonischen Gleichklang dieser beiden
Qualitäten zu erzielen. Und gerade in sehr geschäftsmäßigen,
hektischen Zeiten wie diesen, ist der Wert eines guten Schmachtfetzens nicht
mit Gold aufzuwiegen. Und auch wenn selbst ich immer wieder von
Frauenromanen schreibe und rede, so habe ich inzwischen doch auch die
Erfahrung gemacht, dass immer mehr Männer sich der einen oder anderen guten
Liebesgeschichte nicht verschließen. Jeder träumt schließlich vom
Glück, von Zufriedenheit und vom eigenen Seelenheil. |
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